Betti

Verbotene Sexgeschichten
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Verbotene sexgeschichten Liebe. Der Morgen fing ja wieder wunderbar an. Bruce kam ins Schlafzimmer und gab mir im schnippischenTon zu verstehen, dass ich doch bitte heute nicht das Haus verlassen sollte, da er wichtige Anrufe zu erwarten hatte und ich sie entgegennehmen sollte. Oh was fuer ein toller Morgen, dachte ich mir und reckelte mich im Bett. Wie ich doch diesen Tag schon verabscheute, ging mir durch den Kopf waehrend ich mich aus dem Bett quaelte. Wieder einer dieser Tage voller Aggressionen und Stress, ich ging in die Kueche und machte mir einen Kaffee, da Alina, meine Tochter noch schlief und Bruce aus dem Haus war, liess ich mir ein schoenes warmes Bad einlaufen und hoffte, dass mich das wieder gluecklicher stimmen wuerde.

Beschreibung

Als die Tür hinter ihr ins Schloss knallte, zog ich schnell meine Jogginghose hoch, klickte den nicht ganz jugendfreien Film vom Bildschirm und setzte mich aufrecht hin. Im nächsten Augenblick stand meine Mutter bereits vor meinem Zimmer verbotene sexgeschichten strahlte mich an. Während sie mir einen Verbotene sexgeschichten auf die Wange verpasste quetschte ich mich dicht an den Schreibtisch, damit sie die Beule in meiner Hose nicht sah, und dachte nur an eines:.

Nachdem ich durch einige billige Produktionen im Nachtprogramm zu Gratisseiten im Internet gewechselt bin schaffte ich es einfach nicht, damit aufzuhören, egal, wie oft meine Eltern auch kurz davor waren, ihren neunzehnjährigen Sohn mit seinem Lümmel in der Hand zu erwischen. Was blieb einem jungen Mann ohne Freundin und ohne Geld denn auch anderes übrig? Dennoch verspürte ich nicht gerade wenig Schuld, als ich mit abgeklungener Erektion an jenem Tag zu meiner Mutter Andrea in die Küche ging. Sie hatte sich noch nicht umgezogen, sondern stand in einer violetten Bluse und eng sitzender Jeans vor einem der Schränke und räumte eine Einkaufstüte nach der anderen aus.

Ihre schulterlangen, dunkelblonden Locken vielen ihr dabei immer wieder ins Gesicht, weshalb ihre Hand ständig eine Strähne nach der anderen hinter eines ihrer Ohren strich — vergebens.

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Dein Vater ist noch bis um Gemeinsam hatten wir schnell ausgepackt, und durch ein kleines Gespräch über unser beider Tag verflog die Zeit gleich noch mal so schnell. Als wir fertig waren schlenderte meine Mutter hinüber ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen, ich dagegen blieb noch kurz in der Küche und schenkte mir was zu Trinken ein. Ich sah ihren prallen Busen vor mir mit den fleischigen, dunklen Vorhöfen und den festen Nippeln…. In meinem Zimmer angekommen presste ich mich sofort wieder an den Schreibtisch.

Dann und wann einmal notgeil sein war nicht schlimm, aber sich dabei die eigene Mutter vorstellen? Das ging selbst mir zu weit… zumindest in der Regel. Natürlich gab es immer wieder Momente, wo ich sie mir nackt vorstellte, oder in denen mir verbotene sexgeschichten Bild von ihr in der Badewanne ein wenig länger als normal im Gedächtnis blieb, aber dies waren im Gegensatz zu meinen sonstigen Tagträumen eher Ausnahmen. Wäre sie eine Fremde die bei uns wohnt, und nicht meine eigene Mutter, wäre das vielleicht anders gewesen. Trotz ihrer über 40 Jahre sah sie in meinen Augen wunderschön aus.

Sie war zwar etwas füllig, doch gerade deshalb hatte sie wirklich richtige und echte Kurven, und ihre Brüste waren einfach traumhaft. Ihr Gesicht strahlte irgendwie immer, wenn ich sie sah — die feine Nase leicht gekräuselt, die geschwungenen Lippen ein sanftes Lächeln formend, und die stets von dunkelblauem Lidschatten hervorgehobenen Augen leuchten — und ihre weichen, vollen Locken fühlten sich stets schäfchen-weich an, wenn sie mich umarmte und mir eine ihrer Strähne verbotene sexgeschichten die Haut streichelte.

So war es auch heute wieder, nur dass meine Mutter bereits in der Mitte der ersten Sendung immer wieder wegdämmerte. Mein Vater und ich fragten uns schon, ob sie sich vielleicht etwas eingefangen hatte, doch sie meinte sie sei einfach nur müde.

Ein, zwei Stunden würde ich noch im Internet werkeln, dann wäre es wohl auch für mich soweit. Das einzige Fenster meines Zimmers führt auf unseren Balkon unsere Wohnung liegt im vierten Stock eines Mehrfamilienhausesjenseits dessen sich einige landwirtschaftlich genutzte Felder und ein Sportplatz befinden. Ich öffnete das Fenster, beugte mich hinaus und konnte deutlich erkennen, dass das Licht nicht von der Deckenlampe, sondern vom Bildschirm des PCs kam, der dem Fenster zugewandt am anderen Ende des Raumes stand.

Offenbar konnte entweder meine Mutter oder mein Vater nicht schlafen, weshalb noch jemand im Netz surfte oder spielte. Ungewöhnlich war das nicht, vor allem da dieser PC erst vor kurzem einen Anschluss an das WWW bekommen hatte und deswegen viel öfter als sonst von einem der beiden in Beschlag genommen wurde.

Bis dahin konnte man nur über meinen Computer ins Internet, und der war selbstverständlich immer von mir besetzt. Etwa eine Woche verging, in der sich jede Nacht dasselbe wiederholte. Meine Mutter war müde und ging recht früh ins Bett, und als ich nachts aus dem Fenster sah erblickte ich immer wieder das Licht des anderen Computerbildschirms, das vom Nebenzimmer auf den Balkon fiel. Langsam wurde ich neugierig: War es Mutter oder Vater, die auch nicht richtig schlafen konnten? Meine Mutter dagegen war von ihrem beruf keineswegs gestresst, und dass sie jeden Tag so müde war konnte verbotene sexgeschichten daran liegen, dass sie bis spät in die Nacht im Internet surfte.

Ihre seltsame Reaktion, ihr roter Kopf,als ich sie gefragt hatte… irgendwie wurde ich neugierig. Mein PC fuhr runter, und als ich erneut das Licht des anderen Computers verbotene sexgeschichten öffnete ich vorsichtig mein Fenster und kletterte hindurch, hinaus auf den Balkon.

Trotz des dünnen Stoffs meines Schlafanzugs fror ich nicht, im Gegenteil. Vorsichtig kniete ich mich auf den steinernen Boden unseres Balkons und robbte dicht an der Wand entlang, direkt unter das Fenster des Zimmers, aus dem das künstliche blaue Licht strömte.

Ungeschickt kniete ich mich hin und hielt den Kopf unten, bevor ich ihn dann langsam, ganz langsam hob, um mich auch ja nicht durch eine allzu hastige Bewegung zu verraten. Verbotene Früchte Inzest Geschichten Teil 1.

Fast hätte ich mich mit einem enttäuschten Seufzer wieder auf den Rückweg gemacht, als ich plötzlich bemerkte, dass meine Mutter auf dem Sessel seltsam zuckte. Ihr Kopf beugte sich nach vorn und nach hinten, ihr Haare fielen nach links, dann nach rechts, und dann drehte sich plötzlich der Sessel.

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Ich zuckte zurück, sicher, dass ich erwischt werden würde, doch das Gesicht meiner Mutter war wie gebannt auf den Bildschirm gerichtet. Diesen konnte ich zwar noch immer nicht erkennen, doch weil sie sich leicht nach rechts gedreht hatte konnte ich etwas ganz anderes sehen: Unter ihrem violetten Verbotene sexgeschichten zeichneten sich deutlich die Schatten sich bewegender Finger ab, doch waren es nicht die der rechten Hand — diese hatte sich nämlich irgendwo jenseits ihrer Schenkel verkrochen.

Verwirrt blickte ich wieder hoch zu ihrer rechten Brust, wo sich das Oberteil immer wieder verformte, und ich musste kaum nachdenken um zu wissen, was sich da tat. Meine Mutter begrabschte sich selbst und… masturbierte! Plötzlich bemerkte ich, wie etwas zwischen meinen Beinen wuchs und gegen die Wand unserer Wohnung drückte.

Während meine Augen fest auf das Oberteil meiner Mutter gerichtet waren wanderte meine rechte Hand instinktiv in meine Hose, zog sie herunter, und umschloss meinen wachsenden Ständer. Während ich zusah, wie das Hemd meiner Mutter unter ihren Bewegungen immer weiter hoch rutschte, ihre Beine zuckten, und ihre Haare durch die Luft wallten, massierte ich mir immer schneller meinen Penis.

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Meine Gedanken schlugen dabei Purzelbäume: Mama masturbiert, und ich schau ihr zu und mach es auch… fast ist es so, als würden wir es gemeinsam tun, als wäre das dort nicht ihr, sondern mein Finger an ihrem Busen… als wäre das nicht meine Hand an meinem Ständer, sondern ihre! Ich wollte nicht, wollte meine Mutter noch länger beim fingern zusehen! Plötzlich zuckte Mamas ganzer Körper, ihr Kopf glitt nach hinten, und durch das Fenster hörte ich einen Seufzer.

Als ich jene Nacht zu Bett ging konnte ich lange zeit nicht einschlafen, doch als ich dann endlich in eine sanfte Dunkelheit abglitt, erschien sofort das Gesicht meiner Mutter im Traum. Dann strömte eine Flut von Bildern auf mich ein: Mama, die mich umarmte, und dabei ihre Brüste gegen mich presste; Mama, die mir einen Kuss auf die Stirn gab; Mama, die aus der Badewanne stieg, und an deren nassen Brüsten Schaum verbotene sexgeschichten lief.

Kein Wunder, er hatte ja auch allen Grund sich zu freuen: Erst eine echte Frau, die sich keine zwei Meter von ihm entfernt vor Lust aufbäumt, und dann ein feuchter Sextraum der Extraklasse. Ich dagegen konnte mich über keines der beiden freuen… da ich mich über beides viel zu sehr freute. Der einmalige Körper meiner eigenen Mutter wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen, und sobald ich an ihre weiche Verbotene sexgeschichten dachte, um das Bild von mir zu schieben, drückte mein Ding schon wieder gegen den Stoff meiner Hose. Ich selbst hatte an jenem Tag frei, da die einzige Veranstaltung der Uni, die ich gehabt hätte, ausfiel.

Als ich jedoch im Flur war kam ich nicht umhin, mich nach links zu drehen und in das Nebenzimmer zu schauen, in dem vor wenigen Stunden meine Mutter ihren Höhepunkt erlebt hatte.

Verbotene liebe

Ich betrat das Zimmer, schaute mich kurz um, und ging dann hinüber zu dem Sessel, der vor dem Computer stand. Ich kniete mich hin, um an den Schalter des Computers zu kommen, legte ihn um, und fand mich dann in Augenhöhe mit der stoffenen Sitzfläche des Sessels wieder. Als ich einatmete war mir schlagartig so, als könnte ich es riechen. Als könnte ich riechen, was hier letzte Nacht vor sich gegangen war.

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Ich suchte vergeblich nach Tropfen des Liebessafts meiner Mutter, während mein Schwanz immer weiter anschwoll. Mit heruntergelassener Hose und zusammengekniffenen Augen setzte ich mich auf den Sessel und starrte in verbotene sexgeschichten Computer vor mir, der gerade hochfuhr. Währenddessen rief ich mir den Körper meiner Mutter in Erinnerung und massierte meinen Freund weiter. Ich dachte an ihre zarte, sanfte Haut, ihre Wange, die die meine streift.

Ihr saftigen Lippen küssen mich, kurz spüre ich ihre Zunge. Wie würde sich diese fleischige Schlange wohl an meinem Penis anfühlen? In meienr Traumwelt kniete nun meine Mutter vor mir, ihre Lippen über meine rote Eichel gestreift.

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Meine eigenen Finger wurden zu ihren, meine Fingerkuppe verwandelte sich in ihre Zungenspitze, die genüsslich über das Ende meines Stabes leckte. Dann umschloss sie mit meinen Penis fest mit der Hand, löste ihren warmen, feuchten Mund von meiner Eichel und schaute zu mir auf. Während ihre Hand meine Vorhaut vor und zurück zerrte flüsterte sie immer wieder leise:.

In hohem Bogen flog mein Sperma aus meinem Ständer direkt auf die Computertastatur.

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Ich riss die Augen auf, entdeckte die Sauerei und seufzte. Genervt sah ich mich im Zimmer um, fand allerdings weder ein Tuch, noch irgendetwas Ähnliches.

Stattdessen fiel mir eine Webcam ins Auge, die beim Computer dabei gewesen war, die wir bisher aber verbotene sexgeschichten nicht richtig angeschlossen hatten. Aus irgendeinem Grund nahm ich das Ding in die Hand und las die Rückseite der Verpackung. Dabei kam mir eine verhängnisvolle Idee….

Als der Tag der Dunkelheit wich und ich nach vielen langweiligen Stunden und dem gemeinsamen Abendessen in mein Zimmer ging war ich so nervös, dass meine Hände zitterten, als ich meinen PC anschaltete. Es war Solage ich wartete öffnete ich in mehreren Tabs lauter Filmchen und Geschichten über Inzest und Mutter-Sohn-Sex, die mich alle noch mehr anmachten als sonst. In jedem Film nämlich ersetzte mein Kopf das Gesicht des Sohnes durch meines, und das der Mutter durch das meiner eigenen. Ich sah, wie meine Mutter meinen Lümmel zwischen den Fingern knetete, wie ihre Zunge mit meiner Eichel spielte, und wie sich ihre Zähne sanft in das Fleisch meines Dings gruben.

Gespannt verbotene sexgeschichten ich dabei zu, wie ich mich meiner Mutter von hinten nährte, ihr meinen Schwanz zwischen die Beine rammte, und sie dabei lustvoll aufstöhnte. Ich geilte mich an ihren gierigen Blicken auf, begann fast zu sabbern beim Anblick ihrer geröteten Schamlippe, und verlor bald den Überblick darüber, wie oft ich nun eigentlich abgespritzt hatte. Ein Doppelklick, dann öffnete sich ein Fenster.

Erst war das Bild schwarz, dann flackerte es auf… und ich sah direkt in die Augen meiner Mutter. Mein Mund öffnete sich leicht, als ich ihr Gesicht direkt vor mir sah, so als würde sie mich durch den Computer anschauen.

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