Cynthia

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Startseite » Anne ohne Höschen im Büro. Ich wollte eigentlich zum Tagesgeschäft übergehen, konnte jedoch das Onaniererlebnis nichtaus dem Kopf verlieren. Ich fasste mir fortwährend unter den Rock. Jede Berührung, auch wenn sie noch nicht stattgefunden hatte, versetzte mir einen elektrischen Schlag, der wiederum dazu führte, dass ich andauernd feucht war.

Beschreibung

In der Diskussion: Auto-Schiebedächer kamen so Ende der 50ger In Mode. Sie haben noch kein Konto?

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Eingesandt von A. Mein Freund Uli fand den Namen hübsch, doch das ist nun schon einige Jahre her. Ich hatte damals zum erstenmal mit Liebe und Sex zu tun, ich meine richtig zu tun. Das war ein Tag! Beinahe auf den Tag genau zu meinem sechzehnten Geburtstag, drei Tage früher nämlich. Was sich da ereignete, ich werde es nie vergessen, bestimmt nicht! Ich hatte nie Koitus.

Ja, aufgeklärt, wie man so sagt, das war ich, kräftig unterstützt durch meine Freundin Susi. Der absolute Gipfel meiner damaligen Erlebnisse stellte aber die Geschichte dieses erwähnten Tages dar. Drei Tage vor meinem sechzehnen Geburtstag! Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, und es interessierte mich auch nicht im mindesten.

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Im Stillen hoffte ich, mein Bruder Johannes, der damals erst acht Jahre alt war, würde eine Ausrede erfinden, um nicht mitgehen zu müssen. Aber entweder wollte er den Garten kennen lernen, oder es fiel ihm nichts ein. Ich selbst konnte nicht allein zurückbleiben, die übliche Frage wäre zu erwarten gewesen: Was willst du denn zu Hause allein? Du hast doch nicht etwas anderes vor?

Wie eben Eltern so fragen Dieser Tag! Nun wäre er bestimmt noch verrrückter geworden als er ohnehin schon war, hätte ich, hätten wir, Susi und ich, nicht schon ein Hindernis beseitigt: zu dieser Zeit war ich mit Sicherheit schon entjungfert, und zwar auf eine recht kuriose Weise. Meine Freundin Susi, Tochter eines Arztes, und ich spielten alles mögliche und Wir waren unzertrennlich und vertrauten aufeinander hundertprozentig.

Susi hantierte gerne mit dem Thermometer und steckte es mir - wie man es wohl bei ihr machte, wenn sie krank war-in den After. Mein Interesse erwachte zusehends, und so wechselte mitunter das Spiel hinüber in sachliche Informationen. Und als ich dann einmal Susis Ausführungen lauschte, steckte sie mir, um den Vorgang besser demonstrieren zu können, das Thermometer vorne hinein statt hinten, wenn wir krank spielten.

Jedenfalls wiederholte Susi diese Manipulationen an meiner Spalte, fragte mich auch, ob ich es wieder "drin" haben wollte, was ich ohne Schüchternheit ohne slip geschichten. Wir beide waren uns einfach gut.

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Und mir tat es recht wohl, wenn sich meine Freundin in dieser Art um mich bemühte. Der Fleck auf dem Polster war damals viel wichtiger. Meine Eltern, mein Bruder Johannes und ich fuhren mit dem Wagen zu dem erwähnten Ehepaar. Es war ein herrlich warmer Sommertag. Es hatte deswegen schon Auseinandersetzungen im Familienkreis gegeben, Mutti fand es zu kurz und unanständig. Diesmal bekam ich von Vater Schützenhilfe.

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Wahrscheinlich wollte er bei seinem Freund mit seiner Tochter ein wenig angeben. Ich durfte also! Wir fuhren einen Wagen mit Schiebedach. Ich hatte unter meinem Kleid nur einen hauchdünnen Slip, keine Strümpfe an den Beinen.

Der Fahrtwind fuhr mir unter das Kleid. Mein langes schwarzes Haar war am Ende der Fahrt zwar furchtbar zerzaust, aber das schadete nicht. Mit ein paar Bürstenstrichen konnte ich vor Muttis Augen wieder bestehen. Die Haarbürste führte ich stets in meinem Handtäschchen mit. Ich stand herum und grinste blöd. Johannes betrachtete irgend etwas an der Wand. Wir wollten schon alle ins Wohnzimmer gehen, als der "Sohn des Hauses" erschien, ein schlaksiger, blonder Bursche mit langen Haaren.

Er trug ausgewaschene Bluejeans und offenbar nur einen Pulli auf nackter Haut, ebenso unansehnlich wie die Hose. Für Johann hatte der Gastgeber auch einen Vorschlag, er konnte mit einer elektrischen Eisenbahnn spielen.

Er behaupete sogar, sich noch genau daran erinnern zu können, wie ich vor sechs Jahren ausgesehen habe. Uli nahm mich vertraulich beim Arm, was ich gar nicht besonders schätzte, führte mich die Treppen hinunter in den Garten und hielt erst an, als wir vor dem Gartenhaus standen, das im ganzen recht ordentlich und sauber aussah.

Es stand auf einem Betonsockel mit drei Stufen zur Tür hinauf. Ich schildere das so genau, weil es für den Fortgang der Ereignisse wichtig ist. Damals sah ich mir dies natürlich nicht so genau an. Damals hörte ich Uli von seinem Hobby sprechen, es bestand aus Radiotechnik mit allem Drum und Dran. Ich war jedenfalls schneller in seinem geheimnisvollen Hobbyraum, als ich denken konnte. Ich hatte es mir nicht so gemütlich vorgestellt und konnte ein überraschtes "Ah!

Offenbar liebte Uli auch eine Anzahl Beatbands. Die Wände - so weit noch etwas frei blieb bei all dem technischen Zeug - hatte er mit Plakaten und Postern übereinander, kreuz und quer tapeziert.

Auch Mädchen interessierten ihn, und zwar ganz freche Typen, "oben ohne" und Ganzakte, alle Variationen waren vertreten, als Plakate, aber auch Ausschnitte von Illustrierten, wie mir schien. Ferner entging mir nicht eine überdimensionierte Liege, ein offensichtlich von Uli selbstgebastelter Ruheplatz mit allerlei buntfarbigen Decken, Kissen und grotesken Stofftieren.

Ein neuer lebensabschnitt (teil1)

Irgendwie kam mir dies alles sympathischer vor, als was ich sonst bei männlichen Altersgenossen gesehen hatte. Uli zeigte sich unermüdlich, mir alles genauestens zu erklären, es sah wenigstens so aus. Manchmal meinte ich freilich, einen prüfenden oder auch belustigten Blick bei ihm wahrzunehmen, so, als ob er das, was er sagte, selbst nicht ernst nähme.

Unbemerkt hatte Uli Radiomusik eingeschaltet, nur leise, aber mit gutem Klang. Kein Wunder bei einem Radiospezialisten wie Uli. Aus Unachtsamkeit, bestimmt nicht mit Absicht. Mir blieb fürs erste die Luft weg, denn ich hatte wirklich damit nicht gerechnet.

Der neue freund

Ich kann es nicht besser erklären. Einerseits bekam ich es richtig mit der Angst zu tun, doch zitterte ich auch aus innerer Erregung und fühlte mich schwach auf den Beinen, und das war entschieden etwas anderes als Angst und Schrecken.

Vielleicht ist es aber unfair, sein Verhalten so zu beurteilen. Ich vernahm die Geräusche ganz von ferne.

Anne ohne höschen im büro

Mein Kleid war auf einer Seite von der Schulter gerutscht. Mich erregte das wie im Fieber, das hatte ich noch nie verspürt. Unter seiner Hand versteifte sich meine Brustwarze beinahe schmerzhaft. Nun griff Uli nach der anderen Brust und liebkoste sie genauso. Es war herrlich! Uli streifte mir den Slip von den Beinen, und ich half ihm sogar dabei, zwanghaft und voll bereit zugleich.

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