Carry

Nackt Vor Der Klasse
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Mein Sohn kam heute von der Schule und meinte nur, sie hat es schon wieder getan. Natürlich habe ich ihn dann gefragt, wer und was. Da berichtete er mir. Als die Pause zu Ende war versammelt sich die ganze Klasse vor ihren Unterrichtsräume und warteten auf ihre Lehrerin. Auf einmal zog Chantal ihre Hose samt Unterhose in die Kniebeuge.

Beschreibung

Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Dazu passen die Bilder Vollkommen nackt marschierte ich inmitten meiner Schulkameraden den Weg zurück zur Bahnstation. Das wird mir wohl eine Lehre sein, dieses zickenhafte Getue endlich abzulegen.

Natürlich war ich selbst schuld, aber musste es unbedingt sein, dass ich mich ganz zu entblättern hatte? Angefangen hat eigentlich alles als ich mich langsam zu einer Frau entwickelte und seit meinem Lebensjahr bekam ich ständig zu hören, wie hübsch und gut gewachsen ich bin. Mit der Zeit setzte ich das auch bewusst ein, sei es, um von den Lehrern nicht so streng benotet zu werden, oder sei es, um von meinem Vater oder von meinem ein Jahr älteren Bruder irgend einen Vorteil zu erhalten.

Das führte wohl dazu, dass ich immer alles bekam, was ich wollte und wenn das jedoch anders verlief als ich mir vorstellte, dann setzte ich eben meinen Trotzkopf auf.

Auch in meiner Klasse war es so, dass ich von den männlichen Mitschülern immer das bekam, was ich wollte. Meine Mitschülerinnen waren natürlich sehr eifersüchtig auf mich, denn deren männliche Kollegen umschwärmten immer mich wie die Motten das Licht.

Nackt in klasse

Und es legte auch jeder in meiner Klasse legte es darauf an, mich zur Freundin zu bekommen, aber ich betrachtete meine Mitschüler als zu jung und nicht reif genug. Einer nach dem anderen blitzte bei mir ab. Ende letzten Schuljahres war es dann soweit, dass mich meine Mitschülerinnen mieden, weil sie mir mein Aussehen und die ständigen Bevorzugugungen durch die Lehrer neideten, die männlichen Mitschüler gingen mir auch aus dem Weg, da ich ja allen einen Korb gegeben hatte.

Als ich Ende Juni vergangenen Jahres meinen Geburtstag feierte und kein einziger aus meiner Klasse zu meiner Fete kam, wusste ich endgültig, wie unbeliebt ich war. Hinter meinem Rücken hörte ich auch immer nur Ausdrücke wie "die Hochnäsige", "ihre Arroganz", "Prinzessin auf der Erbse" usw. Innerlich wurmte mich das doch sehr und immerhin hatte ich noch die Abi-Klasse vor mir. Doch dann passierten zwei Dinge, die mein Leben komplett veränderten. Sie hat ein kleines schmuckes Häuschen an einem See, das mit dem Rad in einer Viertelstunde zu erreichen war. Ich konnte Tante Melitta immer gut leiden und sie hat mich auch nie als Zicke betrachtet.

Was wenn man nackt vor der klasse ist?

Ihr konnte ich auch ab und zu mein Herz ausschütten, besonders dann, wenn ich Liebeskummer hatte. Wie man sich leicht ausrechnen kann, war es zwar nie ein Problem, einen Freund aufzugabeln, aber meist bekam ich nach nicht allzu langer Zeit den Laufpass, was gerade ein paar Tage zuvor wieder einmal der Fall war. Ich brauchte eben wieder einmal jemanden, der mich ein wenig aufrichtete.

Als ich am frühen Nachmittag bei ihr ankam, war Melitta allein zu Hause, denn ihr Mann war in der Arbeit und ihr 18jähriger Sohn Stephan war mit Freunden unterwegs. Nach meiner Ankunft kredenzte mir meine Tante Kaffee und Kuchen. Ich war so froh, dass zumindest meine Tante mich verstand, doch diesmal vermittelte sie mir bei unserem Gespräch den Eindruck, dass ich nicht ganz unschuldig an meinen Beziehungsproblemen sei.

Wir sprachen ziemlich lange darüber und allmählich begann ich einzusehen, dass ich mich ein wenig ändern sollte. Als meine Tante sah, dass ich unter Hitze litt, schlug sie mir vor, dass ich ein Sonnenbad nehmen soll.

Ich hatte natürlich keinen Badeanzug mit und so sagte ich: "Tante Melitta, das wird kaum gehen, ich habe ja keinen Badeanzug bei mir! Hier im Garten bist Du ganz ungestört, Du kannst ja auch nackt sonnenbaden! Ich machte es tatsächlich, zog mich wirklich vollständig aus und legte mich auf einen Liegestuhl. Ich wunderte mich über mich selbst, denn ich habe mich noch nie vor jemandem anderen ausgezogen und schon gar nicht habe ich mich so ganz ohne alles in die Sonne gelegt. Aber vor meiner Tante genierte ich mich nicht, denn sie war quasi meine beste Freundin.

Ich lag also hier nackt in der Sonne und döste vor mich hin. Offenbar sind mir irgendwann die Augen zugefallen und ich bin eingeschlafen. Durch irgendein Geräusch bin ich plötzlich aufgewacht. So verschlafen ich wahrscheinlich drein sah, so hellwach war ich plötzlich, denn ich erblickte meinen Cousin Stephan und meinen Schulfreund Uwe. Mein Gott, wo kamen die beiden her? Ach ja, Uwe ist ja mit Stephan ziemlich befreundet; hatten die beiden nicht eine Radtour unternommen? Warum waren sie denn schon zu Hause? Und ich lag hier vor ihnen vollständig nackt. Wie megapeinlich.

Ich, die hochnäsige Lisa lag hier in vollkommener Nacktheit vor meinem Cousin und einem meiner Klassenkameraden. Sie bekamen mich so zu sehen, wie ich es sicher nie geduldet hätte.

Ausziehspiele (geburtstag, klassenfahrt)

Ich war so geschockt, dass ich kaum reagieren konnte. Blitzschnell begriff ich, dass ich mich anziehen musste, doch wo lagen meine ganzen Kleidungsstücke? Oh, nein, die lagen ja auf der Terrasse, denn dort hatte ich sie ja abgelegt. Warum half mir meine Tante nicht? Wo war sie denn? Tante Melitta trat aus der Verandatür heraus und so warf ich ihr einen hilfesuchenden Blick zu, doch sie sagte: "Ach, Ihr seid schon zurück!

Ihr habt sicher einen Riesendurst!

Nackt vor klasse

Wäre doch so einfach gewesen, doch stattdessen sagte ich: "Tante, bring mir doch was zum Anziehen! Du wirst Dich doch vor Stephan und Uwe nicht genieren?

Eigentlich hätte ich in diesem Moment komplett hysterisch werden müssen, doch ich blieb überraschender weise ganz ruhig, obwohl ich mich in einer sehr sehr nackt vor der klasse Situation befand. Immerhin waren ja alle ganz angezogen, ich hingegen war vollständig nackt. Zu meiner eigenen Überraschung war ich komplett ruhig und gefasst, denn ich schämte mich in diesem Moment einfach zu sehr.

Sowohl Stephan als auch Uwe hauchten mir einen Kuss auf die Wange. Uwe sagte sogar: "Ist sehr nett, Dich zu sehen, Lisa! So ganz nackt siehst Du besonders entzückend aus! Sie nahm mich ein wenig beiseite und sagte leise: "Das soll eine kleine Lektion sein. Da Du jetzt nackt bist, fühlst Du Dich unterlegen und wie ich sehe, tut Dir das ganz gut und deshalb wirst Du schön brav so bleiben! Wie recht sie hatte, denn ich fühlte mich wirklich sehr unterlegen und das machte mich jetzt lammfromm.

Der Gedanke, weiterhin ausgezogen zu bleiben, war natürlich ein Horror, aber vielleicht tat mir das ganz gut. Stephan, Uwe und ich gingen nun zur Gartenlaube und setzten uns da auf eine Bank. Links von mir Uwe, rechts von mir Stephan und ich in der Mitte. Eine ganz normale Situation, wenn ich ebenfalls bekleidet gewesen wäre, nur trug ich nichts anderes als meine Haut. Das war schon verdammt beschämend, doch es war tatsächlich so, dass mich das davon abhielt, hier total auszuflippen.

Die beiden waren sehr freundlich mit mir, besonders mein Schulfreund Uwe, der diese an sich makabere und skurrile Situation ganz besonders genoss. Die arrogante und hochnäsige Lisa war plötzlich eine manierliche Person, die jede Stelle ihre Körpers preisgab und mit der man sich ganz gut unterhalten konnte. Tante Melitta hatte uns Cola gebracht und es entspann sich eine lockere Gesprächsatmosphäre. Wir plauderten und scherzten und trotz aller Scham versuchte ich mich möglichst natürlich zu geben.

Natürlich war das megapeinlich, aber das wollte ich mir nicht anmerken lassen. Ich glaube, wir verbrachten sicher so zwei Stunden miteinander ehe ich mich wieder anzog, um nach Hause zu fahren. Meine Mutter hatte nämlich angerufen und mich gebeten, einige Dinge aus dem Supermarkt mitzubringen.

Als ich nun wieder angezogen war und mich von allen verabschiedete, da merkte ich, wie angenehm es sein konnte, mal nicht als femme fatale angesehen zu werden. Auf dem Weg nach Hause dachte ich ein bisschen nach und musste mir eingestehen, dass mir dieser Nachmittag trotz aller Peinlichkeit gut getan hatte.

Nackt in klasse

Als drei Wochen später die Sommerferien zu Ende waren und ich mit bangen Gefühlen meine Abi-Klasse betrat, bekam ich wieder die übliche ablehnende Haltung meiner Klassenkameraden zu spüren. In einer Pause sagte dann Uwe: "Lisa, diesen Nachmittag bei Deiner Tante werde ich nie vergessen! Ich dachte, Du wirst ausflippen, als wir vor Deiner Sonnenliege gestanden sind und Du aufgewacht bist. Obwohl Du ja total nackt warst, bist Du total cool geblieben. Und dass Du dann sogar den ganzen Nachmittag so geblieben ist, hätte ich Dir nicht zugetraut.

Und ich hätte auch nie gedacht, dass Du so nett sein kannst! Für die anderen in der Klasse war ich nach wie vor die Oberzicke, obwohl ich nun versuchte, mich ganz normal zu geben. So ein Image wird man eben nicht so schnell los. In der zweiten Schulwoche war wieder der obligate Ausflug geplant, doch ich hatte — so wie auch in den vergangenen zwei Jahren - wenig Lust, daran teilzunehmen, denn ich fürchtete, dass mich meine Schulkameraden sicherlich ausgrenzen würden.

Der Ausflug war für einen Freitag geplant und am Mittwoch davor kam Uwe zu mir, um mich umzustimmen und doch mitzufahren. Uwe sagte zu mir: "Lisa, Du warst ja gestern krank und deshalb habe ich das ausgenutzt, um mit der übrigen Klasse zu sprechen. Ich habe ihnen gesagt, dass ich Dich vor einem Monat von einer ganz anderen Seite kennen gelernt habe und dass Du in Wirklichkeit voll sympathisch bist! Wir haben vielmehr darüber diskutiert, wie Du Dich in unsere Klassengemeinschaft wieder einfügen könntest und eigentlich alle waren dafür, dass man Dir eine Chance geben sollte! Wenn Du versuchst, Dich ein wenig zu ändern und Du uns das auch zeigst, dann wirst Du auch sicher nicht mehr ausgegrenzt!

Nackt vor der klasse Chance wollte ich ehrlich nutzen und deshalb war ich nun auch bereit, an diesem Ausflug teilzunehmen. So trafen wir uns also am Freitag vor dem Haupteingang unseres Gymnasiums, denn von hier aus fuhren wir mit einem Mietbus zu einem Kloster, wo dann rund eine Stunde später eine Besichtigung angesetzt war. Um 11 Uhr fuhren wir dann weiter zu einem Naturschutzpark, wo wir dann eine halbe Stunde später ankamen.

Ich hatte vor dem Ausflug ein ziemlich mulmiges Gefühl, denn ich wusste ja nicht, wie mich meine Klassenkameraden nach längerer Zeit der Ablehnung nun wieder aufnehmen würden.

Damit ich nicht overdressed wirkte, verzichtete ich bewusst auf Deer-Klamotten und so zog ich mir eine Blues Jeans und ein normales T-Shirt an. Eigentlich war ich ziemlich überrascht, dass sich alle wirklich Mühe gaben, dass ich das Gefühl haben konnte, bei diesem Ausflug willkommen zu sein. Und ich versuchte alles, mein Zickengehabe abzulegen und möglichst natürlich zu wirken. Meine 7 Mitschülerinnen und 16 Mitschüler waren an diesem Tag wirklich sehr freundlich und ich merkte allmählich, dass ich ganz normal behandelt wurde.

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Hallo ich war in der Schule und hat bei Sport mich mit meiner Klasse umziehen müssen und dann hat mir jemand die Unterhose runtergezogen und das war mega peinlich.
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