Cornelle

Mein Opa War Elektriker
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Beschreibung

Der Mann hatte in einem Posting dazu aufgerufen, Asylwerber in ehemaligen KZ unterzubringen.

Er wurde zu 18 Monaten bedingter Haft verurteilt. Ein jähriger Deutscher ist am Freitag im Landesgericht Linz wegen eines Postings, in dem er vorschlug Asylwerber in ehemaligen KZ unterzubringen, sowie dem Weiterleiten einschlägiger Bilder zu 18 Monaten bedingt verurteilt worden.

Das Urteil ist rechtskräftig. Der Arbeiter, der in Oberösterreich lebt, soll zu einer Diskussion um eine Flüchtlingsunterkunft in Vorarlberg gepostet haben: "Ich, ich hab noch Platz. Mauthausen, Dachau und Auschwitz, Anm. Platz für tausende!!!

"asylwerber in ex-kz": deutscher schuldig gesprochen

Die Anklage wirft dem Mann zudem vor, einschlägige Bilder weitergeleitet zu haben: Eines zeigt einen SS-Stahlhelm, darunter steht: "Habe diesen Helm am Dachboden gefunden. Mein Opa war wohl Elektriker", eine andere Datei besteht aus vier Fotos von Adolf Hitler und der Schrift "Germanys Next Top-Model", eine weitere zeigt Christbaumschmuck mit Hakenkreuzen, "Sieg Heil"-Aufschrift etc.

Der Angeklagte gab vor Gericht zu, diese Postings verschickt zu haben. Es tut mir leid, das war nicht beabsichtigt.

Was bedeuten diese zeichen? war er etwa ein elektriker?

Der Jährige rechtfertigte sich, er habe einem Medienbericht entnommen, dass in Deutschland Asylwerber in einem ehemaligen KZ untergebracht werden sollen. Mauthausen, Dachau und Auschwitz seien "schreckliche Orte" gewesen, betonte er. Er habe gedacht, mit der Unterbringung der Flüchtlinge könnte man vielleicht "diese Zeit wieder gutmachen".

Das Weiterleiten der Bilddateien verteidigte der Mann damit, dass es für ihn "Karikaturen" gewesen seien. Er habe sie einfach weitergeschickt, um zu zeigen, dass Leute, die solche Dinge ins Netz stellen, "nicht ganz richtig sind". Als Staatsanwalt Alfred Schaumüller sagte, er hätte die Bilder dann aber kommentieren müssen, um das klar zu machen, meinte der Angeklagte: "Im Nachhinein gebe ich Ihnen Recht.

Bleiben wir doch in verbindung!

Die Geschworenen befanden den Angeklagten in den meisten Vorwürfen für schuldig. Nur bezüglich zweier der weitergeleiteten Bilder sprachen sie ihn frei. Der Senat unter Richter Klaus Bittmann verhängte ein mildes Urteil: 18 Monate bedingt, rechtskräftig. Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie ChromeFirefoxSafari oder Edge.

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