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Herbertstraße Preis
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Bei einem Aufenthalt in der Stadt, gehört eine Besichtigung einfach dazu. Der Zutritt für Frauen sowie für Personen unter 18 Jahren ist strengstens verboten.

Beschreibung

Herbertstraße in hamburg

Was passiert da hinter den stählernen Barrieren? Ich war da und habe mich umgeschaut! Die einmalige und aufregende Gelegenheit für mich, einen Blick hinter die massiven Barrieren zu werfen! Sie sind keine möglichen Kunden für die Frauen in den Schaufenstern. Auch die meisten Hamburgerinnen waren noch nie hier.

Die herbertstraße: ich war im puff!

Aktuell Prostitution ist wieder erlaubt. Ich konnte mir in diesem Sommer alles in Ruhe ansehen. Was für ein Erlebnis!

Ein Nachmittag im Sommer Ich studierte Klassische Archäologie in Kiel und war der Einladung eines Bekannten gefolgt, ihn in Hamburg zu besuchen. Als Seemann zeigte er mir die Hafenstadt aus seiner ganz persönlichen Sicht: Kurze Besichtigung des Schleppers, auf dem er arbeitete, Spaziergang über die Reeperbahn. Mein Herz schlug heftig. So ein geheimnisvoller Ort voller lustvoller Angebote, die mir völlig fremd waren. Doch meine Neugier siegte. Aber es wurde Frauen davon abgeraten, hier durch zu gehen. Freier zogen von einer zur anderen und verhandelten.

Auch sie waren nicht begeistert, mich zu sehen.

Doch schon an der nächsten Ecke packte mich das Entsetzen. Eine Bekannte, eine ehemalige Kollegin von meinem Ferienjob auf der Fähre nach Schweden, stand im sehr kurzen Rock dort und wartete offensichtlich auf Freier. Was war geschehen? Wollte ich das wirklich wissen? Schnell ergriff ich die Flucht. Seit lebe ich in Hamburg.

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Natürlich zeige ich meinen Besuchern gerne auch die Reeperbahn. Mehr als ein kurzer Blick mit einem wohligen Schauer ist für weibliche Touristen nicht drin. Dennoch sollten sich Frauen an das gewünschte Gebot halten. Die Damen in den Fenstern rufen neugierigen Touristinnen gerne Sprüche zu, die alles andere als damenhaft sind. Das ist nichts für empfindliche Ohren. Es kommt auch schonmal vor, dass mit Wasserbomben geworfen herbertstraße preis.

Zur Zeit des Nationalsozialismus herrschte ein Verbot von Striptease und Prostitution. Der erste Kaffee ist gekocht. Ich checke noch schlaftrunken meine s. Im Hintergrund läuft im Radio NDR 90,3. Sofort bin ich hellwach! Auch Frauen sind heute als Besucher willkommen!

Herbertstraße: deutschlands berühmtestes rotlichtviertel

Wann geht es los? Och, erst ab Uhr, jetzt ist es gerade Uhr. Da muss ich mich noch ein wenig gedulden. Obwohl ich eigentlich am liebsten sofort los möchte, wird es dann doch Uhr, bis ich aufbreche. Ich werde mir diese sensationelle einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen! Was hatte ich erwartet? Die Bordelle sind seit Monaten wegen Corona geschlossen.

Trotzdem hatte ich mehr Neugierige erwartet am Tag der offenen Tür. Langsam schlendere ich von Haus zu Haus, von Bordell zu Bordell. Überall hängen handgeschriebene Plakate, die nicht nur auf die Probleme der Prostituierten aufmerksam machen.

Die Fenster, hinter denen normalerweise die Damen sitzen und sich anbieten, sind leer. Ihre mit Handtüchern belegten Sessel wirken wie Stühle beim Zahnarzt, wenig einladend.

Die Bordelle in Hamburg sind seit Anfang des Corona-Lockdowns geschlossen. Während mittlerweile Friseure und sogar Massage-Salons wieder öffnen dürfen, bleiben die Prostituierten von diesen Lockerungen ausgeschlossen. Das verstehe ich nicht!

Wenn andere Dienstleistungen, die einen nahen Körperkontakt erfordern wie Massagen, wieder erlaubt sind, warum nicht auch Sexdienstleistungen? Die Prostituierten in Hamburg haben ein ausgeklügeltes Hygiene-Konzept entwickelt und den Behörden vorgelegt, um eine baldige Wiedereröffnung zu erreichen. Jeder Gast, der Anzeichen von Fieber, Husten, Heiserkeit und Unwohlsein hat, erhält keinen Zutritt ins Bordell.

Gründliches Waschen von Händen und Geschlechtsteilen vorher und nachher ist Pflicht. Masken beim Verkehr? Bei mir kommen Fragen auf.

Wie läuft es genau ab in der herbertstraße in hamburg?

MNS-Maske beim Verkehr? Wie sieht das aus? Wirkt das nicht abtörnend? Eine Prostituierte, die sich für Fotos und Fragen zur Verfügung stellt, trägt eine schöne goldene Maske, die das ganze Gesicht verdeckt.

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Länger als ein paar Minuten sind damit nicht drin! Dann legt sie sie für ein paar Minuten ab. Es gibt auch so genügend Abstand und die Plexiglasscheibe.

Sie trage diese Maske nur für die Fotos, weil sie nicht möchte, dass sie anhand ihrer — übrigens wunderschönen — Augen erkannt wird. Natürlich kann man beim Geschlechtsverkehr nicht den gewünschten Abstand einhalten.

Hamburg reeperbahn – prostituierte schaffen wieder an: so läuft bordell-besuch nun ab

Da muss dann eben besonders auf die persönliche Hygiene geachtet werden. Es gibt auch die Möglichkeit, im Haus zu duschen. Übrigens bekommen die Gäste beim Betreten des Bordells eine neue Maske verpasst. Um den nötigen Abstand zwischen den Anbieterinnen zu gewährleisten, sind die dadurch überzähligen mittleren Sessel in den Schaufenstern mit einer Sexpuppe besetzt. Zwischen den Stühlen befinden sich herbertstraße preis weiteren Schutz Plexiglas-Scheiben. Was für Restaurants und andere Lokale gilt, soll auch beim Besuch in einem Bordell gelten: Die Registrierung der Gäste.

Ein offen rumliegender Zettel, in den sich jeder mit Namen und Adresse einträgt, kommt hier aus offensichtlichen Gründen nicht infrage. Stattdessen hat man sich ein ganz besonderes Konzept ausgedacht. Mittels eines QR-Codes, den der Kunde scanned, werden die Daten erfasst und an eine zentrale Stelle geleitet. Das erfolgt ganz anonym.

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Erst das Gesundheitsamt kann im Ernstfall auf die Daten zurückgreifen. Wer meint, hier etwas über die Preise zu erfahren, hat sich geirrt. Ich habe gar nicht danach gefragt, bin überhaupt nicht auf die Idee gekommen. Mein Artikel ist auch nicht dazu gedacht.

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Es scheint, dass dieser Tag der offenen Tür ein sehr spontaner Einfall war. Deshalb gab es kein ersichtliches Konzept. Für Fragen standen nur eine Hauswirtschafterin und eine Prostituierte zur Verfügung. Erst später wurde noch eine Hauswirtschafterin herbeigerufen. Ein neugierig auf das Tor schauendes Touristenpaar klärte ich auf. Plakate mit Sprüchen, die auf die Probleme der Prostituierten aufmerksam machen sollten, waren unschön über die Fenster geklebt.

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