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  • Was ist mein Alter:
  • Ich bin 32 Jahre alt

Über

Startseite » nachbarin. Ich hatte mich von meinem Freund getrennt, bezog eine neue Wohnung, die hinsichtlich meiner bisexuellen Veranlagung ein Segen für mich sein sollte. Mehrfach hatte ich bereits nach einigen Wochen meine Nachbarin sehr freizügig durch ihre Wohnung laufen sehen. Fetische dieser Sexgeschichte: brustcouchdildodildosduschefickenfingernfotzefraufreundgeilehandhöhepunktkitzlerkomplettkopfkräftiglangsamlaufenlautmösemundmuschinachnachbarin. Eine nette Kleinstadt mit nur Seelen.

Beschreibung

Ihren Einzug habe ich nicht direkt miterlebt. Zum ersten Mal traf ich sie im Treppenhaus. Eine tiefe Traurigkeit lag in ihrem Blick, aber der Mund lächelte. Ich lächelte zurück und mir fiel meine eigene Traurigkeit wieder ein, die mich wie eine gute Freundin durch den Winter begleitet hatte.

Die nachbarin

Ich konnte mich nicht erinnern wo sie herkam. Seit 25 Monaten malochte ich für ein Sklavenarbeitsunternehmen, und das würde auch in den nächsten neun Monaten so bleiben. Ich half meistens in der Produktion, ab und zu bekam ich Fahrerjobs. Keine Arbeit gab es nie.

Meine nachbarin melina

Ich hatte vier Wochen Urlaub im Jahr und wenn mir ein Job allzusehr auf den Sack ging, dann sprach ich bei meiner Sklavenhalterin vor und sagte ihr, geschichten nachbarin es Zeit für einen Wechsel wäre. Sie schätzte meine Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit und tat mir meist den Gefallen. Ich verdiente 12 Mark netto die Stunde, arbeitete fünf Tage die Woche, jeweils zehn Stunden, das machte Mark im Monat.

Die Hälfte davon ging ans Finanzamt, Mark für Miete und Telefon, blieben mir Mark die Woche, die ich auf den Kopf hauen konnte. Auf Arbeits- oder Sozialamt hatte ich keine Lust. Das war nicht mein Stil, ich wollte unabhängig sein.

Fernsehn war langweilig geworden, für Frauen und Alkohol hatte ich kein Geld. Einmal die Woche, meistens am Freitag, ging ich einen trinken. Das reichte auch. Am Wochenende spazierte ich bei schönem Wetter durch die Parks. Wenn es regnete blieb ich zu Hause. Ab und zu kam mein Sohn vorbei und kochte mir ein Essen.

Eine bittersüße bettgeschichte – klappe die zweite

Er konnte gut kochen, das hatte ihm seine Mutter beigebracht. Das zweite Mal traf ich sie an den Briefkästen. Es waren eine Menge Briefe darin. Ich staunte darüber und stand wohl etwas dämlich da. Später ärgerte ich mich, dass ich sie einfach habe stehen lassen. Irgendwie mochte ich sie, obwohl ich sie gar nicht kannte.

Sie schien noch sehr jung zu sein, ich kannte mich da nicht mehr richtig aus. Ich hatte keine Ahnung wie man mit jungen Frauen umgeht. Ich hatte zu dem Zeitpunkt andere Sorgen.

Ich zerbrach mir den Kopf darüber, was ich machen könnte, wenn die Schulden abbezahlt waren. Obwohl ich schon mal auf die Schnauze geflogen war, würde ich gern wieder etwas selbständiges machen. Das Angestelltendasein machte mich auf Dauer nicht zufrieden.

Eine Weile ist es angenehm, sich um nichts kümmern zu müssen, aber dann macht es mich depressiv. Wenn ich so nachdachte, staunte ich manchmal, dass ich noch guter Dinge war. Ich sprach über meine Depression als hätte sie nichts mit mir zu tun. Aber warum bist Du so leidenschaftslos geworden? Wenn Mama von früher erzählt, warst Du da nicht so. Sie erzählte also von früher.

Das hätt ich ihr gar nicht zugetraut. Ich dachte selten an sie. Manchmal stellte ich sie mir nackt vor, erinnerte mich an ihre Brüste, die immer, auch nach dem Stillen, klein und fest waren.

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Diese Brüste fehlten mir, wenn ich ehrlich war. Seit ich keinen Sex mehr hatte, fühlte ich mich besser. Mein Sohn meinte, das wären die positiven Folgen der Sublimierung, ich solle was draus machen. Ich fragte ihn, was das ist, Sublimierung.

Keinen Sex haben. Das machen die Mönche, um in geistige Dimensionen vorzudringen. Obwohl ich zugeben musste, dass etwas dran war an der Sache. Etwas abgeschieden lebte ich schon. Darum freute ich mich, als sie mich zum Tee einlud, als wir wieder einmal nebeneinander an den Briefkästen standen. Ich hab ihr wohl leid getan. Kommen Sie mich doch mal besuchen. Ich mache einen Tee für uns. Als wäre es das normalste von der Welt, dass man zu seinen Nachbarn zum Tee trinken geht. Später freute ich mich dann richtig. Ich tanzte sogar ein bisschen durch die Wohnung.

So ganz leicht. An diesem Abend, nach der Arbeit, dachte ich zum ersten Mal über sie nach und fragte mich, was sie wohl macht. So wie sie lebte, musste sie Studentin sein. Wenn wir uns an den Briefkästen trafen, kam sie immer von oben, als wäre sie noch gar nicht aus dem Haus gewesen. Einmal hatte ich sie im Park alleine spazieren gehen sehen.

Ich könnte meinen Sohn fragen, ob er kochen will. Nicht so einen öligen Kram, wie es überall gibt, sondern kleine, gesunde Gerichte, wie geschichten nachbarin sie manchmal zubereitete. Als ich ihm davon erzählte, sah er mich entgeistert an und erinnerte mich daran, dass er höheres im Sinn hatte. Er studierte Psychologie. Viele sind geschichten nachbarin so allein wie Du. Und die brauchen Hilfe. Ich wäre nie zu einem Psychologen gegangen.

Die neugierige nachbarin

Da hätte ich Angst, dass er mich verdreht. An einem Sonntag brauchte mein Sohn für einen Teig ein Ei und ich hatte keines da. Er fragte mich, zu welchem Nachbarn er gehen könne, um sich ein Ei zu borgen. Ich sagte erst, dass ich die Nachbarn nicht kenne, da fiel sie mir wieder ein. Mein Sohn sagte nichts weiter.

Ich spürte aber genau, wie er sich absichtlich zurückhielt. Ob sie das im Studium lernten? Nichts zu sagen, damit der andere von selber draufkommt?

Ich war ja nicht blöd, ich hätte auch studieren können. Ich wollte nur nicht, weil mir der Weg damals zu weit war.

Aber ich kapierte schon. Durch sein Schweigen gab er mir zu verstehen, dass ich doch mal hoch gehen könnte. Und es stimmte ja. Was hatte geschichten nachbarin schon zu verlieren? Als es am nächsten Wochenende regnete, ging ich nachmittags nach oben, und hatte Glück. Sie war da. Für einen Moment schien sie erstaunt, dass ich tatsächlich gekommen war.

Als sie mich herein bat, fiel mir ein, dass ich etwas hätte mitbringen können. Oder wenigstens das geborgte Ei. Aber sie schien sich auch so zu freuen. Sie ginge eben in die Küche, um Tee zu machen. Ob ich rauchen wollte. Ich verneinte. Das Zimmer war fast leer. Eine Flügeltür zum nächsten Zimmer stand halb offen, so dass man etwas hineinsehen konnte.

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