Betteann

Domina Sklavenvertrag
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Über

Dabei spielt es keine Rolle, ob Du noch unerfahren bist oder schon Erfahrung als Sklave gesammelt hast. Nachdem Du den Sklavenvertrag mit Deiner Herrin abgeschlossen hast, gehörst Du ihr und musst ihre Befehle zu ihrer Zufriedenheit ausführen. Du musst ihr dienen und ihr Deine bedingungslose Unterwürfigkeit beweisen.

Beschreibung

Liebe Leser vielen Dank für Lob und Zuspruch sowie die vielen Kommentare und Hinweise. Ich habe den Vertrag ergänzt um Sklavinnen-Vorschriften zum Verhalten in der Öffentlichkeit, der BDSM-Community, zur Anrede und im Hinblick auf Knebel etc.

Auf Anregung einer Leserin habe ich die Regeln über Foto- und Filmaufnahmen neu gefasst und den Paragrafen über die Kündigung mit einer für die Sklavin restriktiveren Alternative ergänzt. Der Vertrag enthält jetzt eine Vielzahl von Anregungen, die selbstverständlich mit eigenen Vorstellungen erweiterbar kann.

Sklaven vertrag

Ausleben dieses Vertrags! Die Anwendung der Regelungen erfolgt weiterhin für die Vertragspartner auf eigene Gefahr und ich übernehme keinerlei Gewährleistung und Haftung für die Folgen dieser vertraglichen Vereinbarungen. Als Juristin hätte ich nicht gedacht, dass die Anfertigung eines Vertrages lustvoll sein kann. Besonders, wenn ich mir das Ausleben der Vereinbarung vorstellte.

Gleichzeitig soll dieser Vertrag Leitplanken geben für das gemeinsame Erleben grenzüberschreitender Fantasien. Der Vertrag ist aus der Notwendigkeit entstanden, vorab feste Spielregeln festzulegen zur Sicherheit von Herr und Sklavin.

Der Herr hat ein Interesse daran, nachher nicht überraschend vor Gericht zu landen Fall Kachelmann. Die Sklavin will beherrscht werden ohne dauerhafte physische und psychische Schäden davonzutragen oder sogar Gefahren für das Leben ausgesetzt zu sein. Im römischen Recht waren Sklaven wie Sachen zu behandeln. Sie hatten den Status von Tieren, über die der Herr der Familie pater familias frei verfügen konnte. Körper und Geist gehörten dem pater domina sklavenvertrag. Sexuelle Selbstbestimmung gab es nicht für Sklaven. Allerdings galt es als unschicklich, gegenüber Sklaven ohne Grund grausam zu sein oder sie zu töten.

Zu Zeiten Cicerosca. Solche Handlungen wurden von der römischen Gesellschaft nicht akzeptiert.

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Damals wurde man in der Regel nicht unfrei aus eigenem Entschluss, also durch Vereinbarung. Anders ist es bei dem Sklavenverhältnis heute zwischen einer Sub und einem Dom. Hier begibt sich die Sub freiwillig in ein Über- Unterordnungsverhältnis zu einem Dom. Die Lust am Beherrschen beim Herrn und an der Unterwerfung bei der Sklavin sind bestimmende Elemente. Diese Lust sollte im Mittelpunkt des Sklavenvertrags stehen. Getragen werden sollte der Vertrag durch gegenseitiges Vertrauen.

Die Sub schenkt ihrem Herrn das Wertvollste, was sie hat. Ihren Körper, ihren freien Willen, ihre Freiheit und ihr Vertrauen. Im Gegenzug nimmt der Herr die Sub in seine Obhut. Er übernimmt ihre Personensorge. Sorgerechte haben auch immer Pflichten zur Folge. So hat der Herr sich verlässlich an Absprachen und Grenzen zu halten. Er muss die Sub vor dauerhaften Schäden an Leib und Seele bewahren und sie versorgen z. Ihr werdet in dem Vertrag juristische Begriffe aus den Straftatbeständen gegen die sexuelle Selbstbestimmung finden. Anstatt als Verbote, dienen die Begriffe jetzt der Erlaubnis.

Sklavenvertrag

Ein erregender Gedanke. Basis des Vertrages und jeder Erweiterung der Rechte und der Berechtigten ist die vorherige freiwillige Einwilligung der Sklavin. Auch dauerhafte Zeichnungen des Körpers der Sklavin und riskantere Praktiken sind nur möglich mit vorheriger Zustimmung der Sklavin.

In der Regel macht sich der Dom strafbar, wenn er ohne Einwilligung der Sklavin in deren Freiheit oder körperliche Unversehrtheit eingreift. Wichtig zum Schutz der Sklavin sind auch Code-Wörter bzw. Hält der Dom sich an die Vereinbarungen und respektiert er die freie Wahlentscheidung der Sklavin, schützt er sich nicht nur vor Strafbarkeit, sondern zeigt sich als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Herr. Domina sklavenvertrag bevorzuge Sklaverei auf Zeit. Im Alltag und im Beruf bin ich selbstbestimmt und trage Verantwortung.

Als Sklavin gebe domina sklavenvertrag meinen Willen und meine Freiheit vollständig ab. Es ist für mich eine Auszeit von der Verantwortung. Willenlos überlasse ich mich dem Willen des Herrn. Werde zum Spielball seiner Lust, seiner Fantasie. Der Herr bestimmt über mich, voll und ganz. Er lenkt, erzieht, bestimmt, befiehlt, straft. Besonders, wenn sie in einer feste Beziehung leben. Der Sklavenvertrag enthält eine Befristungsregelung, kann aber auch für unbefristete Zeit gelten. Gerne könnt ihr den Vertrag oder seine Bausteine verwenden.

Selbstverständlich übernehme ich für den Vertrag und einzelne Formulierungen keinerlei Gewährleistung, insbesondere nicht für den Schutz vor Strafverfolgung oder Schadensersatz. Vertrauen und das Einhalten klarer Absprachen sind die Basis jeder lustvollen Herrschaft und Unterwerfung. Die Sklavin unterwirft sich dem Willen, der Gewalt und den Weisungen des Herrn.

Die Rahmenbedingungen domina sklavenvertrag Sklaverei ergeben sich aus diesem Vertrag. Der Herr nimmt die Sklavin in seine Obhut und ist verantwortlich für deren Personen- und Gesundheitssorge. Basis dieses Vertrages ist das Vertrauen zwischen Herr und Sklavin. Der Vertrag ist befristet von …. Die Vertragsparteien vereinbaren eine Probezeit der Sklavin von drei Monaten. Die Sklavin ist gegenüber dem Herrn eine Unfreie und steht ihm mit Ihrem Körper und Geist zur Verfügung. Die Befehle des Herrn sind strikt zu befolgen. Die Sklavin ordnet sich dem Herrn vollkommen unter.

Der Herr bestimmt, wie ihn die Sklavin anzureden hat z. Meister, Herr, Sir etc. Der Herr kann der Sklavin während der Sklaverei einen neuen Namen geben. Dieser neue Name ist für die Sklavin verbindlich. Folgsam hört die Sklavin auf den ihr zugewiesenen Namen. Der Herr kann die Sklavin duzen. Der Herr kann der Sklavin ein Sprechverbot erteilen.

Der Herr kann der Sklavin befehlen, in seiner Anwesenheit den Blick zu senken und den direkten Augenkontakt zu unterlassen. Der Herr bestimmt den Aufenthaltsort der Sklavin. Er kann sie während der Sklaverei einsperren oder auf andere Weise der Domina sklavenvertrag berauben. Die Sklavin gibt ihre Freiheitsrechte während der Sklaverei auf. Sie ist verpflichtet, den Anweisungen des Herrn über ihre Aufenthaltsbestimmung unbedingt Folge zu leisten.

Die Sklavin gibt ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit in die Hände des Herrn. Der Körper der Sklavin ist während der Sklaverei Eigentum des Herrn. Unter Beachtung der nachfolgenden Vertragsregeln verfügt der Herr über den Körper und die Rechte der Sklavin.

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Die Sklavin dient ihrem Herrn. Befehlen und Anordnungen des Herrn hat sie unverzüglich Folge zu leisten.

Die Sklavin bedient ihren Herrn, leistet z. Selbst niedere Arbeiten hat die Sklavin klaglos auszuführen. Der natürliche Zustand der Sklavin ist ihre Nacktheit. Der Herr bestimmt die Kleidung der Sklavin.

Er hat im Hinblick auf die Gesundheitssorge hierbei die Witterung zu beachten. Der Herr kann das Tragen von Schmuckstücken anordnen, die seine Herrschaft über die Sklavin symbolisieren. Das Tragen von Hosen ist der Sklavin streng untersagt.

Stattdessen darf sie nur Röcke oder Kleider tragen. So steht sie dem Herrn stets zur Verfügung. Auch im Hinblick auf das Tragen ihrer Unterwäsche folgt die Sklavin strikt den Anweisungen des Herrn. Das Tragen von eng anliegender Latexkleidung oder ähnlich beengender Kleidungsstücke kann nur nach vorheriger ausdrücklicher und freiwilliger Einwilligung der Sklavin angeordnet werden.

Die Sklavin gibt ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu Gunsten des Herrn auf. Der Herr entscheidet über Lust und Leid der Sklavin. Der Herr ist jederzeit berechtigt, an der Sklavin sexuelle Handlungen vorzunehmen oder von ihr vornehmen zu lassen.

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