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Berlin Flatrate Bordell
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Flatrate-bordell: angeklagter gesteht teilweise

Gegen einen Berliner Bordellbetreiber, der Gruppensex nach einem sogenannten Flatrate-Prinzip angeboten haben soll, hat der Prozess vor dem Landgericht der Hauptstadt begonnen. Symbolbild: Eine Prostituierte wartet in einem Bordell auf Kundschaft. Sekundäre Aktuelle Meldungen Polizeiticker Pressemeldungen des Landes Wetter Verkehrslage Brandenburg Kriminalität Panorama Webcams mehr mehr Berlin Aktuell.

Sie befinden sich hier: Startseite Aktuelles Berlin Kriminalität. Dem Jährigen werden Zuhälterei, Menschenhandel und sexueller Missbrauch vorgeworfen. Einer der Verteidiger verlas zu Beginn der Verhandlung am Mittwoch eine Erklärung des Bordellbetreibers.

Eine Jährige soll er missbraucht haben. Laut Anklage hatte der Mann zuletzt in Berlin-Mariendorf ein Bordell betrieben.

Er habe insbesondere Gruppensex nach einem Flatrate-Prinzip angeboten. Es seien jeweils mindestens fünf Freier anwesend gewesen, die so lange bleiben und mit so vielen Frauen verkehren durften, wie sie wollten.

Er habe die Prostituierten, die zudem zum Teil noch nicht 21 Jahre alt gewesen seien, vorsätzlich ausgebeutet, so die Anklage. Sie seien trotz der erschwerenden Umstände nur für ihre Arbeitszeit bezahlt worden.

Sie hätten pro Tag 50 bis Euro erhalten, «obwohl sie mit mehreren Männern Geschlechtsverkehr hatten». Der Jährige habe den kompletten Eintrittspreis der Freier von bis zu Euro kassiert - «wobei die Besucherdichte zwischen 30 und Freier am Tag schwankte». Dem Mann wird ferner vorgeworfen, mit einer Prostituierten gegen ihren erklärten Willen Sex gehabt zu haben, um sie zu «testen».

Ihm sei das jugendliche Alter der damals Jährigen bekannt gewesen. Der Jährige erklärte weiter, die Jugendliche habe er über das Internet kennengelernt. Sie habe gesagt, dass sie bald 18 Jahre alt werde.

Dass er mit ihr Sex hatte, sei falsch gewesen. Sie habe von seinem Bordellbetrieb allerdings nichts gewusst.

Dort hätten Prostituierte freiwillig gearbeitet und seien aus seiner Sicht «angemessen» bezahlt worden. Der Prozess geht am März weiter.

Quelle: dpa Aktualisierung: Mittwoch, März Uhr.

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